
Das John-Rittmeister-Institut ist ein psychoanalytisches Aus- und Weiterbildungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) und anerkannt von der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und der Ständigen Konferenz der Ausbildungsstätten für Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (VAKJP/StäKo). Das John-Rittmeister-Institut (JRI) steht in der Tradition der psychoanalytischen Institute und ist im Rahmen des Psychotherapeutengesetzes (PTG) staatlich anerkannt, in denen Ärzte, Psychologen, Pädagogen und Sozialpädagogen in psychoanalytisch begründeten Verfahren (analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie zur Behandlung von Erwachsenen sowie von Kindern und Jugendlichen) aus- und weitergebildet werden. Im JRI findet auf lokaler und auf überregionaler Ebene über die Fachgesellschaft ein kontinuierlicher wissenschaftlicher Austausch statt, der eine Qualitätssicherung in der Lehre gewährleistet.
Das Institut wurde nach dem Nervenarzt und Psychoanalytiker
John F. Rittmeister (1898-1943, s. Foto) benannt.
Alle Dozenten, Supervisoren, Lehrtherapeuten und Lehranalytiker des John-Rittmeister-Institutes haben in der Regel ausgedehnte Erfahrungen in akademischer Lehrtätigkeit und ausnahmslos langjährige Behandlungserfahrungen in der Klinik und / oder in eigener Praxis mit in der Regel mehrfach seelisch beeinträchtigten und psychisch oder psychosomatisch erkrankten Patienten. Psychotherapie ist für alle Lehrenden Profession. Fast alle Dozenten des John-Rittmeister-Institutes haben neben der Aus- oder Weiterbildung in analytischer und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie Erfahrungen in anderen Therapieverfahren, deren Potenziale geschätzt und respektiert werden (Verhaltenstherapie, Psychodrama, Gestalttherapie, Gesprächstherapie, Familientherapie, Paartherapie, Katathym Imaginative Psychotherapie u.a.m.).
Chronik des John-Rittmeister-Instituts



Profil
